«Wochendiagnose: Gyms & Co»
Fitness-Studios prägen zunehmend das Stadtbild. Frühere Schalterhallen, Verkaufsräume oder Büros werden reihenweise umgenutzt. In der öffentlichen Wahrnehmung verstärkt sich damit die Präsenz von Sport und Bewegung im Alltag, jetzt auch gleich gegenüber von meinem Arbeitsort.
Als Gesundheitsdirektor kann ich das natürlich nur begrüssen. Denn tatsächlich wächst die Zahl der Fitness-Abonnierten rasch und stetig. Eine von fünf Personen ab 15 geht hierzulande nach den Statistiken des Bundesamts für Sport ins Krafttraining.
Erfreulicherweise geht diese Entwicklung nicht zu Lasten der anderen Sportarten. So führen die Disziplinen des «helvetischen Fünfkampfs» mit Wandern, Radfahren, Schwimmen, Skifahren und Joggen die Rangliste weiterhin an. Daneben behaupten sich die Teamsportarten wacker, wie die steigende Nachfrage nach Fussballfeldern und weiteren Sportplätzen zeigt.
Es ist schön zu sehen, wie aus persönlicher Sportbegeisterung wie am Aeschenplatz neue Dynamik in der Stadt entsteht!
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